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    Kürzlich streifte ich durch den Wald, um Geranium Robertianum zu sammeln, um damit eine Urtinktur anzusetzen. Es war gar nicht so einfach, das schöne und intensiv duftende Kraut in naheliegenden "Märchenwald" zu finden. Dieser Wald ist zauberhaft, mit vielen moosigen Plätzen im Sommer und Fliegenpilzen wie aus dem Bilderbuch im Herbst. Mir war klan, dass an solchen Orten das Geranium Robertianum, oder wie es in Deutsch "Ruprechtskraut" oder "Stinkender Storchenschnabel" heisst, schwer anzutreffen sein wird. Dir ist es sicher auch schon aufgefallen, dass dieses Kraut viel eher an schmudeligen Plätzen wächst. An Orten, die nicht einladend wirken, um eine Heilpflanze zu sammeln. Doch an so einem Platz wollte ich es nicht holen, darum der Streifzug durch den Waldsmiley


    Und genau darum, weil diese Pflanze an so "unreinen" Plätzen wächst, ist vielen Menschen nicht bewusst, dass dies wirklich eine Heilpflanze ist. Und zwar nicht irgendeine, sondern eine der wichtigsten Heilpflanzen i

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     ... oder warum ich meinem inneren Ruf konsequent folge, auch wenn er manchmal unbequem ist.... 

    Vor ein paar Wochen liess ich mir mein Haar wieder mal ein Stück schneiden und bewahrte das abgeschnittene Haar auf, um diesen "alten Zopf" zusammen mit Dingen, die mir nicht mehr dienen, später in einer Zeremonie dem Wasser zu übergeben. Ich legte als Zeitpunkt den 8. Mai 2018 vor Sonnenaufgang fest. 

    Wie es jeweils so ist vor einer Zeremonie, beginnt sie sich schon im Vorfeld zu formen. So kam es, dass ich ein paar Tage zuvor an einem rauschenden Bergbach sass und eine tiefe Sehnsucht wach wurde. Die Sehnsucht Stunden, ja sogar eine ganze Nacht, an so einem rauschenden Wasser zu sein und mich mit dieser Energie aufzutanken.

    Kurzerhand entschied ich, ein paar Tage später eine Nacht in einem Bachtobel zu verbringen, an einem fliessenden Wasser, umschlossen von Steinen und Bäumen.

    Eigentlich keine grosse Sache und eigentlich das normalste der Welt: die Nacht in der Natur zu verbringen.

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    Kapuzinerkresse - Tropaeolum majus

    Die ursprünglich aus Südamerika stammende Kapuzinerkresse sieht in Töpfen im Garten und auf Balkonen nicht nur sehr schmuck aus, sondern ist auch ein äusserst starkes Antibiotikum bzw. Phytobiotikum (pflanzliches Antibiotika).

    Was es so antibiotisch wirksam macht, sind die Inhaltsstoffe Senföl-Glykoside. Der Name "Senf" sagt es schon, diese Pflanzen sind im Geschmack recht scharf. Diese Inhaltsstoffe entfalten in den Nieren und Lungen ihre antibiotische Wirkung und wirken sogar noch in einer Verdünnung von 1:50'000 gegen Stahylokokken, Hautpilze, Candida albicans, Grippeviren und andere Erreger. Es ist ein fantastisches Breitband-Antibiotikum, welches zusätzlich die Immunabwehr anregt und es löst keine Antibiotika-Resistenz aus !!!

    Es wurde nachgewiesen, dass das Senföl der Kapuzinerkresse und auch des Meerrettichs gefährliche Grippeviren um bis zu 90% reduzieren !!!

    Es wirkt zudem durchblutungsfördernd und desinfisziert die Atem- und Har

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    Johanniskraut - Hypericum perforatum

    Vielen Menschen in unseren Breitengraden macht der Winter mit seinem Nebel, der Kälte und dem Mangel an wärmenden Sonnenstrahlen und Licht zu schaffen? Geht es Dir auch so? 

    Falls ja, was machst DU, um gut durch den Winter zu kommen? Dies sind ja doch einige Monate jedes Jahr. Ich würde mich sehr über Deine Kommentare freuen. 


    Bestimmt hast Du schon von der wundervollen Licht-Pflanze JOHANNISKRAUT gehört. 

    Das Johanniskraut ist DIE Pflanze der Wahl bei:
    Wetterfühligkeit, Müdigkeit, Antriebs- oder Freudlosigkeit im Winter, Winterdepressionen, Erschöpfung, Burnout, Stimmungsschwankungen im Klimakterium bis hin zu leichten bis mittelschweren Depressionen. 


    Die Pflanze enthält den Wirkstoff Hypericin, welcher bewirkt, dass die vorhandene Lichtmenge über die Haut besser aufgenommen und somit besser genutzt wird. Es bewirkt somit eine Lichttherapie von innen. Dadurch wirkt das Johanniskraut, wenn innerlich eingenommen, stimmungsaufhellend, a

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    Kürzlich im Süden Frankreichs....

    ... war ich bereits zum 4. Mal auf Reisen auf den Spuren der Urweiblichkeit. Warum in Frankreich? Wenn man sich mit der Weiblichkeit befassen möchte, führt kein Weg daran vorbei, sich auch mit der Menschheitsgeschichte zu befassen, denn diese hat unser Bild von Weiblichkeit / Männlichkeit massgeblich geprägt. Maria Madgalena hat in Frankreich gelebt. Dort wird ihr Erbe gehütet und weitergegeben. Sie war die Haupt-Apostelin von Jesus und, so sagen es viele, seine Ehefrau und Mutter seiner Kinder. Nach seinem frühen Tod flüchtete sie mit ihrem Gefolge zuerst nach Aegypten und später, vermutlich über Malta, nach Südfrankreich, wo sie im heutigen "Les-Saintes-Maries-de-la-mer" angekommen ist. Aus diesem Grund heisst dieser Ort auch so, da mit ihr zwei weitere Marien vom Meer her angekommen sind. 

    Maria Magdalena war eine Frau, die alle Aspekte des Frau-Seins in sich trug und somit ein Sinnbild der Weiblichkeit ist:
    die Heilige, die Geliebte, die Prie

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