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Kapuzinerkresse - Tropaeolum majus

Die ursprünglich aus Südamerika stammende Kapuzinerkresse sieht in Töpfen im Garten und auf Balkonen nicht nur sehr schmuck aus, sondern ist auch ein äusserst starkes Antibiotikum bzw. Phytobiotikum (pflanzliches Antibiotika).

Was es so antibiotisch wirksam macht, sind die Inhaltsstoffe Senföl-Glykoside. Der Name "Senf" sagt es schon, diese Pflanzen sind im Geschmack recht scharf. Diese Inhaltsstoffe entfalten in den Nieren und Lungen ihre antibiotische Wirkung und wirken sogar noch in einer Verdünnung von 1:50'000 gegen Stahylokokken, Hautpilze, Candida albicans, Grippeviren und andere Erreger. Es ist ein fantastisches Breitband-Antibiotikum, welches zusätzlich die Immunabwehr anregt und es löst keine Antibiotika-Resistenz aus !!!

Es wurde nachgewiesen, dass das Senföl der Kapuzinerkresse und auch des Meerrettichs gefährliche Grippeviren um bis zu 90% reduzieren !!!

Es wirkt zudem durchblutungsfördernd und desinfisziert die Atem- und Harnwege. Somit ist die Kapuzinerkresse die ideale Begleiterin in der innerlichen Therapie bei Atem- und Harnwegsinfekten, Mandelentzündung, Nebenhöhlenentzündung, grippalen Infekten, Grippen, sowie äusserlich angewendet bei Haut- und Scheidenpilzen. 

Einnahme:
Die Kapuzinerkresse, sowie der Meerrettich, können frisch genossen werden. Bei der Kapuzinerkresse sind alle oberirdischen Teile essbar (Blüte, Blätter, Knospen, Stängel). Doch sie blühen im Sommer, nicht während der Grippe-Saison. Deshalb gibt es gute Fertigpräparate (Tabletten) welche Kapuzinerkresse und Meerrettich enthalten. Sowie Tinkturen und Spagyrische Sprays. 

Die Signatur der Pflanze
Der Botaniker Linné, welcher der Pflanze ihren Namen "Tropaeolum majus" gab, sah in den kreisrunden Blättern  die Form von Kampfschildern, was auf griechisch "tropaion" heisst. Dies ist der passende Name, da die Pflanze auf den Körper wie ein Schutzschild wirkt und vor allen möglichen Bakterien, Pilzen und Viren schützt. 

Hinweis:
Senfölpräparate sollten aufgrund ihrer möglichen Schleimhautreizung nach dem Essen und nicht länger als 6 Wochen eingenommen werden. Die genaue Anwendung ist jedoch von Präparat zu Präparat verschieden, darum immer die Packungsbeilage lesen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Alkohol weniger gut vertragen wird während der Einnahme, darum am besten auf Alkohol verzichten, während der Therapie. Was sowieso Sinn macht, wenn das Immunsystem gerade einen Inkfekt am bekämpfen ist.smiley

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