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    Im Rahmen meiner Ausbildung zur Ganzheitlichen Ernährungsberaterin (welches Teil der Naturheilpraktiker-Ausbildung ist) habe ich meine Diplomarbeit dem Thema "Wechseljahre" gewidmet. Diese Diplomarbeit veröffentliche ich hier, da sie meiner Ansicht nach, wertvolle Tipps aus der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde enthält, ergänzt mit Auszügen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Schamanischer Weisheit und meiner persönlichen Lebenserfahrung. 

    Die Humoralmedizin (=Lehre der 4 Elemente / 4 Säfte) der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde ist das Gebiet, auf welches ich mich spezialisiere und zu welchem ich Beratungen in meiner Praxis anbiete. 

    Link zum pdf: "Ernährung in den Wechseljahren" 

    Erstellt von Corinna Ehling, 12.12.2018

    Im Jahr 2019 stelle ich jeweils am 1. des Monats eine Himmelsrichtung mit einigen ihrer Qualitäten vor. Diese Reise dauert 8 Monate für die 8 Himmelsrichtungen des indianischen Medizinrades. Mehr Infos zum Medizinrad hier.

    Wenn Du magst, lasse jeden Monat die Qualitäten einer Himmelsrichtung in Dein Bewusstsein und gehe damit durch Deinen Alltag. 

    Kurze Einführung 
    Gemäss den Lehren des Medizinrades wechseln wir alle 3 Jahre unseren Platz innerhalb des Rades. Im Rad hat es 8 Himmelsrichtungen. Und diese beeinflussen uns. Aehnlich, wie die Sternenkonstellation uns beeinflusst. Jede Himmelsrichtung hat ihre Eigenschaften und Themen und bringt uns über Menschen und Situationen in Kontakt mit diesen bzw. unseren Themen. 

    Bei unserer Geburt starten wir in der Mitte und verweilen dort die ersten 3 Jahre. Und dann wechseln wir nach Aussen in das Rad und gehen von dort im Uhrzeigersinn durch alle 8 Himmelsrichtungen. Mit 27 Jahren haben wir den 1. Zyklus im Medizinrad abgeschlossen. Wi

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    Heute wollte ich eigentlich meine Studiums-Hausaufgaben zum Thema Kardio-Pathologie machen. Kardiologie ist "Die Lehre vom Herzen" und Pathologie heisst "Die Lehre von den Leiden". Herzerkrankungen betreffen sehr viele Menschen in unseren Breitengraden. In der Schweiz haben jährlich 100'000 Menschen einen Herzinfarkt (das sind 274 Herzinfarkte pro Tag !!!). 20'000 Menschen sterben jährlich daran. Das sind 55 täglich und dies nur in der Schweiz.

    Wie denkst Du darüber, woher kommt das wohl? 

    Statt mich mit Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, Angina pectoris und all den möglichen anderen Herzkrankheiten zu beschäftigen, widmete ich diesen Tag dem Herzen auf einer anderen Ebene. Ich malte dieses Bild und widmete mich der Wahrheit des Herzens. Diese Wahrheit fordert uns zutiefst heraus... vermutlich gibt es nichts, was uns mehr herausfordert, als unsere ureigene Herzens-Stimme. Einige nennen dies auch Bauchgefühl, Intuition, innere Stimme usw. Einige hören es als Stimme, andere sehen B

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    Kürzlich hatte ich ein paar recht herausfordernde Wochen. Ich hatte das Gefühl, dass ich in jedem Lebensbereich ein grösseres "Problem" zu lösen habe. Es war anspruchsvoll weil ich gleichzeitig viel mit Arbeit und Schule eingespannt war und das Gefühl bekam, mich im Hamsterrad zu bewegen. Dies hatte ich schon eine Weile nicht mehr erlebt. Ist auch gut wieder mal zu spüren wie es im Hamsterrad ist, um nachfühlen zu können, wie es für viele Menschen wohl ist, da sich viele dort drin befinden. Es fühlt sich jedenfalls an, als ob man fremdbestimmt ist und der Terminkalender den Takt vorgibt. Und dies mag ich gar nicht!

    Darum habe ich die "Probleme" eines nach dem anderen gelöst. Und eines Morgens, als ich beruflich in der Natur unterwegs war, habe ich spontan entschieden, aus diesem Hamsterrad auszusteigen und in mein Licht und in meine Kraft zu stehen. Ich wollte an dem Tag keine grosse Zeremonie daraus machen, da ich ja beruflich unterwegs war und diesen Schritt bereits in einigen Rit

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    Gestern stand ich am Bett meines jungen Onkels, als er seinen letzten Atemzug machte....  3 Tage später wäre er 65 geworden und hätte sein Pensionsalter erreicht. 

    Für uns, die dabei waren, war es offensichtlich, dass er seinen letzten Atemzug in unserer Anwesenheit tun wollte. Denn er hätte dies auch in der Stunde zuvor tun können, wo wir für eine Weile ausserhalb des Zimmers waren. Als wir in sein Zimmer zurück kamen, war noch eine ganz leichte Unruhe von seiner Seite her zu spüren, die sich dann gleich legte, als wir dicht an sein Bett heranstanden. Wir sagtem ihm, dass wir DA sind und dass alles gut ist. Sein Atem wurde ruhig, langsamer und ein wenig später hörte einfach auf zu atmen. Er atmete aus, aber nicht wieder ein... 

    Obwohl er seit einem Tag auf Ansprechen nach Aussen nicht mehr reagierte, war er dennoch präsent und suchte sich scheinbar den Zeitpunkt für seinen letzten Atemzug aus. Dies ist sehr beeindruckend. Und ich bin zutiefst berührt und dankbar, dass ich dabei

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